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Luke Skywalker

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fee

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1

Dienstag, 15. Januar 2013, 22:02

Sch...-impfungen!

letzten mittwoch wurden Fee und Flöckchen geimpft (doch kombi; ich wollte nicht schon wieder schwierig sein).
an jedem der 3 folgenden tage hat flöckchen sich übergeben.
und noch schlimmer: Fee, mein schoß-schmusekätzchen, die übrigens nie beleidigt ist, hat volle 5 tage nie geschnurrt, kam nicht zu mir auf den schoß und wollte auch nicht angefasst werden.
ist das eine "normale" reaktion?
:censored: fee

Bine

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2

Mittwoch, 16. Januar 2013, 07:29

Durchfall, Erbrechen, Atemprobleme und Nesselfieber sind allergische Reaktionen auf den Impfstoff. Ist die allergische Reaktion super schlimm kann das bis zum Tod führen. Diese Nebenwirkungen treten Sekunden oder Minuten nach der Impfung auf und können 24 bis 48 Stunden dauern. Die Katzen müssen für diese Zeit beobachtet werden, und eine Therapie durch den Tierarzt kann notwendig sein.

Fee hatte es wahrscheinlich weniger schlimm erwischt, aber es ging ihr wohl auch nicht besonders gut. Deswegen wollte sie nicht schmusen. Sie haben beide auf den Impfstoff reagiert. Das tut mir sehr leid für dich.

Wie geht es Flöckchen heute? Ist es besser oder am besten ganz weg? Ich drück dir feste die Daumen.

Weiter kann durch die Impfung folgendes auftreten:

Nebenwirkungen von Impfungen treten am häufigsten als unspezifische generalisierte Krankheitszeichen auf: Die Katze frisst nicht mehr so recht, ist müde und hat vielleicht etwas Fieber. Sie sind normaler Weise leicht von der Intensität her und verschwinden von alleine. Da die Wirkung der Impfstoffe über die Stimulation des Immunsystems vermittelt wird, werden diese Nebenwirkungen in Kauf genommen.

Es kann auch vorkommen, dass nach einer Impfung milde Symptome der Erkrankung auftreten, gegen die der Impfstoff gerichtet war. So können z. B. Schnupfen, Niesen und Nasenausfluss nach einer Katzenschnupfen-Impfung auftreten.

Ich würde eine Katze im Privathaushalt mit gesichertem Freigang nur noch alle 2 Jahre nachimpfen lassen (Voraussetzung es wurden alle Kittenimfpungen gemacht und nach einem Jahr aufgefrischt. Danach nur noch im 2 Jahrestakt). Studien belegen sogar, dass Katzen die 7 -9 Jahre nicht mehr geimpft wurden nach wie vor Antikörper gegen die Erkrankungen besassen. Manche Tierärzte raten sogar an, alte Tiere gar nicht mehr zu impfen.

Die Impfreaktionen und Impfschäden wie Karzinome sind einfach zu heftig.

Ich bin nicht gerade glücklich, dass ich meine Zuchttiere jedes Jahr impfen lassen muß weil immer wieder ungeschützte Kinder bei mir aufwachsen. Wenn ich meine Zucht mal irgendwann in Rente schicke, werde ich meine Katzis definitv nur noch alle 2-3 Jahre impfen lassen.

Ich habe Bammel vor jeder Impfung meiner Kitten und vor den Impfreaktionen. Bislang hatte ich immer enormes Glück. Ich habe aber auch schon gehört, dass komplette Würfe an Impfallergien und Impfreaktionen gestorben sind.

Impfungen sind wirklich nicht zu unterschätzen.
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Lünchen

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3

Mittwoch, 16. Januar 2013, 15:14

Eieiei, das sind ja heftige Impfreaktionen. Gute Besserung! Habe leider schon oft von sowas gehört, waren aber zum Glück bisher nicht betroffen.



Ich würde eine Katze im Privathaushalt mit gesichertem Freigang nur noch alle 2 Jahre nachimpfen lassen (Voraussetzung es wurden alle Kittenimfpungen gemacht und nach einem Jahr aufgefrischt. Danach nur noch im 2 Jahrestakt). Studien belegen sogar, dass Katzen die 7 -9 Jahre nicht mehr geimpft wurden nach wie vor Antikörper gegen die Erkrankungen besassen. Manche Tierärzte raten sogar an, alte Tiere gar nicht mehr zu impfen.

Die Impfreaktionen und Impfschäden wie Karzinome sind einfach zu heftig.

Ich bin nicht gerade glücklich, dass ich meine Zuchttiere jedes Jahr impfen lassen muß weil immer wieder ungeschützte Kinder bei mir aufwachsen. Wenn ich meine Zucht mal irgendwann in Rente schicke, werde ich meine Katzis definitv nur noch alle 2-3 Jahre impfen lassen.


Genauso machen wir es. Haben sie einmal nachimpfen lassen und letztes Jahr ausgesetzt, im Laufe des Jahres sind sie dann wieder dran.
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fee

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4

Mittwoch, 16. Januar 2013, 16:55

glück gehabt!

liebe Bine, na, da sind wir ja noch glimpflich davongekommen. (zum glück hab ich Deine aufzählung der horror-möglichkeiten nicht vorher gelesen.)
Flöckchen hat sich an jedem tag nur einmal übergeben und nicht öfter. am 4. tag war es vorbei. gefressen haben beide ganz normal, und sonst war nichts auffällig. (ich beobachte da schon genau, denn ich bin eher misstrauisch.)
Fee kam gestern nachmittag wieder zu mir schmusen und verhält sich seitdem wie sonst.
die spritze hat ihr diesmal wehgetan (obwohl meine TA sonst sehr zart spritzt).
ob sie wohl einfach schmerzen hatte? ich hab sie zwar abgetastet, aber keine schwellung gefunden.
auf jeden fall hat meine "impfbegeisterung" nicht gerade zugenommen.
danke, Lünchen, für Dein mitgefühl. zum glück ist es ja wieder gut.
mein Feechen liebt mich wieder! :kuscheln:
bitte lacht mich nicht aus! ich war ja so unglücklich.
fee

Lulu13

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5

Samstag, 23. Februar 2013, 12:35

@fee:
Ich bin ja ausgebildete Tierarzthelferin und meine Cousine studiert jetzt Tiermedizin und steht kurz vor ihrem Abschluss. Wir werten beide das Kotzen nicht als Impfreaktion viel wahrscheinlicher ist es, dass die Arme sich nen Brechdurchfall Virus in der Praxis eingefangen hat und durch die Impfung ihr Immunsystem zusätzlich angestrengt war.
Das deine andere Maus Schmerzen hatte hast du richtig gedeutet. Viele Katzen haben ein paar Tage Schmerzen an der Impfstelle. Ist eigentlich ein gutes Zeichen, da das Immunsystem dieser Katze gut funktioniert und die Abwehrzellen schon am Ort der Impfung in Aktion treten! Ich hatte das auch mal als ich mich während des Studiums für das Pädiatrie Praktikum für alle Kinderkrankheiten nochmal impfen lassen müsste. Drei Tage Eisbeutel waren nötig!
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Lulu13

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6

Samstag, 23. Februar 2013, 12:46

@:Biene: : in den 3jahren Ausbildung hab ich nie eine wirklich schlimme akut Reaktion auf eine Impfung gesehen.
Was ich leider zweimal gesehen hab ist ein Fibrosarkom (bösartiger Tumor) an den Flanken bei zwei Katzen. Deshalb hat meine Chefin sich immer notiert in welche Seite die Impfung gespritzt wurde und hat im Folgejahr die andere Seite gewählt!
Diese Sarkome treten wohl vor allem bei Leukose Impfungen auf. Als Verursacher werden Trägersubstanzen des Impfstoffes angeschuldigt.
Das man Katzenschnupfen und Katzenseuche nur noch alle zwei Jahre impft ist inzwischen auch in Deutschland gängige Praxis.

Also ihr lieben keine Angst vor der Impfung, die Krankheiten die sie verhindern wären viel viel schlimmer, teilweise so gar tödlich!!
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fee

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7

Samstag, 23. Februar 2013, 17:03

mit meiner TA hab ich neulich diskutiert. sie ist auch der ansicht, dass es das aluminiumoxyd (?) in dem üblichen leukoseimpfstoff ist, das ursache für eventuellen krebs an der impfstelle ist.
sie selbst impft deshalb ihre katzen auch nicht mehr gegen leukose, denn 2 mal zeigeten sich reaktionen an der impfstelle.
trotzdem hat sie nicht nach alternativen gesucht, das sei ja ein "bewährter" impfstoff.
na danke! da hätt ich aber lieber einen nicht so bewährten.
:affen: fee

Lulu13

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8

Samstag, 23. Februar 2013, 18:47

Da hast Du recht!!
Es gibt auch Hersteller von Impfstoffen die bemüht sind Impfstoffe ohne krebsverursachende Trägerstoffe herzustellen. Und da Pharmavertreter einem eh die Tür einrennen, kann man ja einfach auf einen Alternativen Impfstoff umsteigen!!
Sie bekommt bestimmt gute Rabatte bei ihrem Standard-Lieferanten und will die guten Konditionen nicht verlieren.:daumenrunter:
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fee

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9

Samstag, 23. Februar 2013, 21:43

nein!

MEINE TA ist nicht so.
sie ist sehr gewissenhaft und hat viel stress, deshalb manchmal den kopf nicht so frei, um nach alternativen zu suchen.
dafür mach ich das dann.
meine katzen sind derzeit (noch) leukose-negativ getestet, gerade deshalb wäre eine (ungefährliche) impfung ja nicht verkehrt.
:stick: fee

Lulu13

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Sonntag, 24. Februar 2013, 07:32

Wenn Deine Schönheiten rausgehen würde ich sie an Deiner Stelle auf jedenfall impfen lassen, man weis nie ob nicht jemand eine Leukosepositive Katze raus lässt, die dann alle ansteckt!!


Sorry das ich deiner Tierärztin Unrecht getan hab, aber ich kenn genug negativ Beispiele, damals schossen Tierarztpraxen ja wie Pilze aus dem Boden. Da wurde für einen Neukunden im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gegangen!
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fee

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11

Sonntag, 24. Februar 2013, 17:26

das kenn ich auch

hier gibt es 4 TÄ fußläufig und weitere 4 im näheren umkreis, eine wohnt sogar direkt bei mir gegenüber.
die hab ich alle durch (die gegenüber ist natürlich die allerschlechteste).
mit der vorigen war ich sogar sehr zufrieden, nur konnte sie keine akupunktur, die meine hündig Elly für ihre maroden knie braucht.
meine jetzige ist auch topfit in homöopathie.
leider sind aber ALLE sehr unkritisch gegenüber all diesen ständig eingesetzten gifte, wie flohmittel, wurmkuren, ekzemtinkturen etc.
da muss ich dann schon selbst aufpassen.
:ninja: fee

Bine

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Montag, 25. Februar 2013, 08:42

Hallo Ihr Beiden,

leider muß ich diesmal eine Ärztin und ehemaligen Tierarzassistentin widersprechen. Erbrechen ist sehr wohl und nachgewiesen eine allergische Impfreaktion.
Tierärzte schieben immer sehr sehr gerne alle Nebenwirkungen auf irgendeinen Virus oder Bakterien. Dem ist NICHt so.

Endlich gibt es eine Studie von einem Impfstoffhersteller dessen Name ich hier nicht nennen werde, der dies und noch viel mehr untersucht. Dieser Hersteller gibt auch zu, dass die Impfstoffinhalte immer wieder verändert werden um möglichst viel abdecken zu können.

Ich habe zwischenzeitlich rausgefunden, dass die Kitten gar nicht oder kaum reagieren, wenn sie den gleichen Impfstoff wie die Mama bekommen. Dagegen viel heftigere Nebenwirkungen zeigen wenn ich einen anderen Impfstoff wähle. Das Impfen ist eine ganz fiese Sache meiner Meinung nach - ich weiß dass ich das tun muß um meine Kleinen zu schützen- aber ich bibbere jedesmal vor einer Impfung und sterbe danach innerlich bis alles übestanden ist.

Ich habe schon von einem gesamten toten Wurf durch das Impfen gehört bis zu enormere Atemnot.

Tierärzte sehen das Impfen meiner Meinung nach viel zu locker und die meisten Katzen mit Impfreaktionen kommen danach gar nicht in die Praxis.
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Lulu13

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Montag, 25. Februar 2013, 10:25

Hallo liebe Bine,

Klar kann das Erbrechen auch von der Impfung sein, dass will ich nicht bestreiten. Das viele Tierärzte keine akut Impfreaktion sehen liegt vor allem daran,dass diese meistens harmloser Natur sind und innerhalb weniger Tage von selbst verschwinden, wie Fressunlust, Schmerzen an der Injektionsstelle, Mattigkeit. Tödliche Impfreaktionen gibt es natürlich aber weitaus mehr Würfe vor allem von Bauernhofkatzen sterben an Infektionskrankheiten teilweise schon vor der Geburt.
Viele Pharmafirmen versuchen natürlich Impftodesfälle zu bagatellisieren, aber jeder impfbedingte Todesfall bedeutet für einen Tierbesitzer unendliches Leid. Er wollte sein Tier schützen und dann verstirbt es an der Maßnahme. Das ist sehr tragisch. Aber man kann leider nicht alle Schicksale des Lebens verhindern! Ich musste auch erst viel Leid sehen um bestimmte Dinge so zu sehen wie ich es heute tue.

m erste Katze hat immer sehr heftig auf Impfungen reagiert. sie war eine Bauernhofkatze die ihre Mutter mit sechs Wochen verloren hat. Sie hatte also nie die Möglichkeit ein gesundes Immunsystem selbst aufzubauen. Bis zu 4 Tage nach der Impfung war sie Matt und hat kaum etwas gefressen. Trotzallem wurde sie immerhin 14jahre alt und starb an Nierenversagen wie leider viele unserer Lieblinge. Das Geschwisterpäärchen ebenfalls vom Bauernhof, was wir dann hatten, steckte die Impfungen immer gut weg. Und Lucie ist nun schon 15jahre alt, Mika mussten wir leider wegen einer Beckenarterienembolie einschläfern lassen. In den letzen drei Jahren haben wir die alte Dame nicht mehr impfen lassen, da sie fast nur noch auf die Terrasse geht und keinen direkten Kontakt zu anderen Katzen hat. Und ich bin auch der Meinung das ihr Immunsystem über die ganzen Jahre hinweg genug Antikörper aufgebaut hat, so dass man ihr den stressigen Transport zum Tierarzt ersparen kann.
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Bine

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14

Montag, 25. Februar 2013, 10:45

Ich stimme dir vollkommen zu, dass Lucie genug Antikörper durch die vorherigen Impfungen hat, dass man ihr das nicht mehr zumuten muß. Sie wird auch noch in 7 Jahren genug Antikörper nachweisen.

Der Tod durch impfen ist besonders tragisch finde ich. Es ist auch oftmals sehr schwer für Interessenten nachvollziehbar warum ich für die Kleinen ein paar Tage vor der Impfung und auch einige Tage nach der Impfung keinen Besuch zulasse. Jedes Risiko versuche ich in dieser Zeit von ihnen fern zu halten. Erst wenn alle die Impfung gut überstanden haben und keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten sind, lasse ich Besuche wieder zu.
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Lulu13

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15

Dienstag, 26. Februar 2013, 21:18

Hallo Mag,

Ja die erste Auffrischung sollte nach einem Jahr erfolgen da in der Jugend das Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist. Danach reicht es in der Regel alle zwei Jahre.

Lg
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Bine

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16

Mittwoch, 27. Februar 2013, 15:59

ich stimme komplett zu. Wenn du die Auffrischungsimpfung nach einem Jahr machst dann hat er genug Antikörper aufgebaut und du kannst auf 1,5 - 2 jahre gehen. Die Studien belegen, dass auch nach über 2 Jahren der Impfschutz noch gegeben ist.
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