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Mrs. Bob

unregistriert

21

Mittwoch, 22. Juni 2011, 10:31

Ich hab gestern noch lange über die Gebühr nachgedacht. Im ersten Moment dachte ich "das ist ja toll" (daher auch gleich hier gepostet), dann aber dachte ich (wie du auch geschrieben hast) beim Züchter zahlst du für einen Kastraten, der etwas älter ist (also raus aus dem Junior Alter) viel weniger.

Ich denke, denen laufen wegen der Krankheiten die Kosten weg - daher der hohe Preis.

Letztendlich wird man sehen, wie und ob die Tiere vermittelt werden. Ich glaube aber nicht wirklich, dass jemand bereit ist, 450 € für ein Rassetier zu zahlen, dass (wahrscheinlich) keinen Stammbaum hat, dass aus sehr schlechter Haltung kommt und auch einige Krankheiten hat(te), wo dann unklar ist, ob eine 100 % Genesung gegeben ist, oder man sogar mit Spätfolgen rechnen muss.

Zum Thema Kastration, unsere wurden normal narkotisiert. Ich war zuerst am Überlegen, ob ich es per Inhalationsnarkose machen lassen soll, oder nicht. Da ich die Tierklinik aber lange kannte habe ich auf den Rat des Arztes vertraut und es "normal" machen lassen. Was ich auch nicht bereut habe, denn es lief alles super ab. Viele Tierärzte wissen aber gar nichts mit Maskenkatzen anzufangen und wissen eben auch nicht, dass diese empfindlicher sind (habe einige Tierärzte in der Gegend angerufen, um mich einfach zu erkundigen und war teilweise geschockt, was mir da erzählt wurde - letztendlich sind wir ja in die 100 km entfernte Tierklinik gefahren)

Bine

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22

Mittwoch, 22. Juni 2011, 11:47

Ja das glaube ich dir gerne. Auch wenn ich es schade finde.

Gerade als Tierarzt, der Katzen behandelt, sollte man sich ein bischen mit den Katzen auseinander setzen. Aber ich zähle auch diejenigen zu den guten Ärzten , die sich vor einer Kastration über die Rasse informieren, wenn sie diese Rasse noch nicht kastriert haben. Alles wissen kann man nicht, aber man kann sich erkundigen und nachlesen.

Ich bin gespannt ob die Tiere für 450,00 EUR vermittelt werden können.
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bibi

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23

Sonntag, 26. Juni 2011, 19:28

Ich finde 450 Euro einfach nur unverschämt!

Was mich mal interessieren würde: Immer wieder lese ich von der Narkose bei Maskenkatzen. Gibt es da eine wissenschaftliche Ausarbeitung? Wurde so etwas jemals wirklich bewiesen? Also ich konnte bis zum heutigen Tage nichts finden, lasse mich aber gerne aufklären.

Meiner Meinung nach ist das Narkoserisiko bei allen Katzen gegeben - genau wie bei uns Menschen.

VG Birgit
Signatur von »bibi« Katzen sind wie Zauberwesen, sie bringen Wärme, Liebe und Glück und lassen auf deinen Lippen ein Lächeln zurück. (Autor unbekannt)

Bine

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24

Sonntag, 26. Juni 2011, 19:52

Hallo Bibi,

eine wissenschaftliche Ausarbeitung habe ich darüber noch nicht gefunden.

Allerdings wurde meine Shirley diese Woche von der Tierärztin auch nur "angespritzt" und dann mit der Inhalationsnarkose operiert.
Als ich nach dem Grund gefragt habe, hat sie mir zur Antwort gegeben, dass diese Narkose eben schonender ist, da sich die Katze nur soviel Narkosemittel selbst zieht wie sie wirklich braucht und die Nebenwirkungen für die Katze dadurch gerinner ist.

Ich habe allerdings bei der ganzen Eile nicht weiter nachgebohrt, weil ich neben mir stand. Wenn ich zum Fäden ziehen gehe, werde ich sie ansprechen und fragen, ob es eine wissenschaftliche Studie über Maskenkatzen gibt. Ich werde dann berichten.
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Bine

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25

Mittwoch, 29. Juni 2011, 09:20

Iams hat den Tierheimen 480 kg Premiumnahrung im Wert von 11.000 EUR gespendet.

Weitere Informationen unter

http://www.nashnunki.com/cms/tierschutziamseukanuba.html

Ich habe die Information aus der neuen Katzen Extra.
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