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Bine

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Mittwoch, 21. März 2012, 16:42

Frühkastration

Hallo alle Zusammen,

2 meiner Kitten aus dem aktuellen Wurf wurden vor 4 Tagen im Alter von 12 Wochen frühkastriert.

Ich gebe zu, dass es ein komisches Gefühl war und ich auch ziemlich nervös im Haus rumgetigert bin. Am Spätnachmittag habe ich die Beiden dann wieder abgeholt. Sowohl die Kätzin als auch der Kater haben es super verarbeitet und "weggesteckt". Der kleine Kater war bereits nach ein paar Stunden wieder im Haus unterwegs wie wenn nie irgendwas gewesen wäre. Die Kätzin brauchte bis zum nächsten Tag, aber auch dann war sie wieder top fitt.

Ich wollte euch mal von meinen Erfahrungen berichten und auch darüber, dass es Tierärzte gibt, die mit Frühkastrationen durchaus Erfahrung haben und die Tierhalter nicht panisch machen mit Aussagen wie "Nee, nicht vor 8 Monaten oder der Kater braucht 1 Jahr damit er sich gut entwickelt" bzw. die Katze muss 1 mal durchgerollt haben. Das ist alles Quatsch.

Wichtig ist, dass man als Tierhalter hinter seiner Entscheidung steht, wenn man eine Frühkastration durchführen lassen möchte. Sollte man dabei kein gutes Gefühl haben, dann bringt es wirklich nichts.
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2

Samstag, 11. Oktober 2014, 01:04

Frustration beim Tierarzt!

Heute ging es mit Hina zum Onkel Doktor (eigentlich Frau Doktor), zur "Voruntersuchung" für die Kastration. Den Termin vereinbarte ich telefonisch, da wurde ich gleich gefragt, wie lange es her sei, dass sie gerollt hat, woraufhin ic hmeinte, dass sie bisher nicht rollig war und ich gerne eine Frühkastration machen wollte, um genau dies zu verhindern. Daraufhin meinte die Schwester am Telefon, dass man dafür erstmal schauen müsse, dass sie ihren Zahnwechsel hinter sich hat, denn sonst würden sie keine Kastration durchführen.
Klang für mich merkwürdig. Ich denke mir zwar immer, die Ärzte werden schon wissen was sie tun, nichts desto trotz, hab' ich mich dran gemacht, was es mit diesem Zahnwechsel + Kastration auf sich hat. Gefunden habe ich absolut nichts, was mir half zu verstehen warum, weshalb und wieso.

Dementsprechend habe ich bei der Ärztin nachgehakt, warum das denn so wichtig sei, aber auch hier gab' es keine passende Antwort darauf. Nur, dass das was mit der Narkose zu tun hätte. Ich wollte wissen, was genau denn daran schlimm sei. Die Antwort darauf war ebenfalls nicht zufriedenstellend. Sie ist ja noch ein Baby (21 Wochen alt) und eine Narkose ist ein viel zu großes Risiko für so ein kleines Kätzchen, es wäre besser zu warten, bis der Zahnwechsel vonstatten ging und sie einmal gerollt hat, um sagen zu können, dass ihre Organe gut genug ausgeprägt sind, um diese Operation durchzuführen und der Hormonspiegel dann auch stimmt. Aber wenn ich nicht wollen würde, dass sie rollt, könne sie mir als Alternative die Hormonpille anbieten, am besten wäre es aber so oder so es auszusitzen und das eine Mal Rollen hinzunehmen, auch wenn es noch so nervig sei. Vor 6 Monaten sollte man sowieo nichts machen.

HÄ?! Hab' ich was nicht mitbekommen? Was hat es denn jetzt mit dem Zahnwechsel zu tun? Und wieso sollte es einen Unterschied machen, ob ich sie mit 22 Monaten oder mit 24 Monaten kastrieren lasse? Was ist mit den Katzen, die bereits mit 7 WOCHEN kastriert werden?

Als das Wort "Züchter" fiel, kam aus heiterem Himmel "Wer hat denn wohl eher Recht, ich als Ärztin oder eine Züchterin?" und erzählt was davon, dass sie selbst 2 Hunde hat und züchtet und sich da bestens aus kennt. Moment... wollte ich das wissen?

Ich habe die Praxis also mit genauso viel Wissen oder Nichtwissen wie vorher verlassen und habe dafür sogar noch Geld bezahlt. Also zu Hause wieder hingesetzt und fleißig gegoogelt, auf diverse Berichte von Tierschützern und Tierarztpraxen gestoßen und gelesen und bin noch immer der Meinung, dass es keinen Grund gibt eine Frükastration in diesem Alter abzulehnen und es eher "positive" Effekte erziehlt, als die Rolligkeit abzuwarten. Mal ganz übertrieben gesagt: Meine Mutter hat mir als Mädchen ja auc hnicht erzählt, ich solle erstmal schwanger werden, bevor ich anfangen kann zu verhüten. Man stelle sich vor, ich hätte noch einen nichtkastrierten, zeugungsfähigen Kater im Haushalt und plötzlich, Aufgrund der Arbeit, die Rolligkeit meiner Katze verpasst, weil ich warten soll. Was hätte ich dann damit gekonnt?

Ärzte sollten die Dinge doch auf neutraler Ebene betrachten oder etwa nicht? Und vor allem sollten sie Unwissende genauestens informieren. Kastration klingt einfach, der einfache Mensch infomiert sich nicht, da er sich nicht im geringsten ausmalen kann, dass es überhaupt Risiken gibt und der Arzt wird's ja wohl wissen. Immer wieder muss ich feststellen, dass man von den Ärztin viel zu wenig oder sogar nur schlecht beraten wird und Antibiotika werden auch ganz großzügig verteilt. Und dass jede Spritze ein Fibrosarkom bedueten könnte, auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, sagt einem auch keiner, erst dann, wenn es zu spät ist und man wissen will warum.

Frustration für jetzt beendet ;)

Gute Nacht!

Liesel

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3

Samstag, 11. Oktober 2014, 09:52

Ich kann diese ganze Diskussion Frühkastration ja oder nein auch nicht wirklich verstehen. Meine Tierärztin macht keine Frühkastration, warum, weiß ich nicht. Meinen ältesten Kater habe ich frükastriert bekommen, die Züchter haben ihn nur so abgegeben. Kann ich auch irgendwie verstehen, versprechen kann ich ja viel, decken lassen könnte ich ihn ja später trotzdem heimlich... Auf jeden Fall hat es ihm nicht geschadet, ich kann keinen Unterschied in seinem Verhalten oder seiner Körperentwicklung feststellen im Verhältnis zu den anderen.

Martini

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4

Samstag, 11. Oktober 2014, 14:56

Das Ärzte schon wissen was sie tun oder nicht, kann ich schon lange nicht mehr glauben. Das tun sie weder in der Human- noch der Tiermedizin. (meine Meinung)
Sie sind nichts anderes als Handwerker und da gibt es halt auch gute und weniger gute. Diese Ärztin mag es sich wohl selber nicht zutrauen, eine so junge Katze zu kastrieren. Doch dann soll sie es einfach zugeben und fertig. Ich habe gehört, daß man von Frühkastrationen eh nur bei den ganz Lütten spricht, halt ab der 7 Woche. Normal dachte ich immer, wäre sowieso mit 5-6 Monaten, eben kurz vor der Geschlechtsreife. Warum soll man einem Liebhabertier den den Stress der Rolligkeit überhaupt antun?
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5

Samstag, 11. Oktober 2014, 22:45

Genau so sehe ich das auch. Wenn man es sich nicht zutraut soll man es gleich sagen, da würde ich auch keinem einen Strick draus drehen. Aber rumdrucksen und eigentlich gar keine richtige Antwort geben, geht einfach gar nicht. Als es letztes Jahr um Cleo's Tumor-OP ging, hatte ihre Chefin auch zu mir gemeint, dass es nicht so sei, dass sie es nicht operieren könnte, eher dass sie es nicht möchte, da die OP sehr schwierig ist und es in der Umgebung eine Klinik gab' die sich auf diese Art Tumore spezialisiert hatte.

Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum Liebhabertiere unnötig rollig werden sollen. Und 4-6 Monate findet man auch bei praktisch allen Tierarzt-Infos als Standard-Zeit.
Ich versteh's einfach nicht. Habe sogar gelesen, dass die OP sogar einfacher wäre, je früher das Tier operiert wird, da sich keine Gewebeschichten drüber legen, die erstmal weggeschoben werden müssen. Und es liegt ja auf der Hand, dass sich die Kätzchen schneller von der Narkose als auch der OP selbst erholen.

Roxi

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6

Sonntag, 12. Oktober 2014, 11:52

Unser Percy (jetzt 1 1/2, Geburtstag im Februar) wurde einmal zum Decken ran gelassen und dann hat man ihn wegen irgendwelcher Stammbaum-Missverständnisse kastrieren lassen und aus der Zucht rausgenommen.
Die Kastration war im Juni.

Schöne Katerbäckchen hat er, ich empfinde ihn im Vergleich zu Arthas irgendwie etwas klein, aber Arthas ist auch bullig.
Ich hatte erst Angst, dass er wegen der frühen Kastration zu klein geraten ist, aber wenn Bine, die ihre Katzen liebt und hegt und pflegt Kitten kastrieren lässt, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie dann Störungen im Wachstum in Kauf nimmt "nur" um die Katzen eben kastrieren zu lassen.

Sind Ragdolls nicht eh eher "Spätentwickler", die Jahre brauchen bis sie als "voll erwachsen" gelten?
Deshalb versteh ich da nicht den Hintergrund, wie Velvet schrieb, zwischen 22 und 24 Monaten. Weil die zwei Monate da doch auch nicht viel ausmachen?

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7

Sonntag, 12. Oktober 2014, 20:59

Oh, ich meinte natürlich Wochen, nicht Monate!
Aber der Unterschied ist wahrscheinlich auch nicht so groß...

Bine

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8

Montag, 13. Oktober 2014, 15:32

Also das ist mal wieder reiner Quatsch.

Die TA traut sich wohl die Berechnung des Narkosemittels nicht zu. Würde sie eine Inhalationsnarkose machen, würde sich auch diese Frage nicht stellen.

Es ist absolut unverantwortlich einem Privatbesitzer anzuraten die Katze einmal Rollen zu lassen. Jede Rolligkeit die nicht mit einer Deckung verbunden ist, kann eine Gebärmuttervereiterung hervorrufen. Einer Katze vor dem ersten Wurf die Pille zu geben ist noch unverantwortlicher. Da Nebenwirkungen der Pille nicht nur Gebärmuttervereiterungen und Tumore sind, sondern die Pille auch zu Wesensveränderungen führen kann. Diese Wesensveränderungen können Agression oder übermässige Ängstlichkeit sein.

Wenn wir Züchter auf die Pille und Hormone verzichten könnten, würden wir das mit fliegenden Fahnen tun.

Hina ist in diesem Alter keine Frühkastration mehr. Es ist eine normale Kastration vor dem Rollen. Bitte wechsel den TA. Ich mag nicht dran denken was sie rät, wenn es mal wirklich um Erkrankungen geht :schämen:
Das Narkosemittel hat absolut nichts mit den Zähnen zu tun.
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9

Montag, 13. Oktober 2014, 22:18

Ich verstehe das auch nicht, warum die alle so'n Theater darum machen, dass das zu früh sei und man könne erst nach der ersten Rolligkeit und Zahnwechsel etc.
Zum Glück habe ich aber eine größere Praxis heute in der Umgebung finden können, die die Kastration durchführen würde und auchh meinte, dass 5 Monate eine ganz normale Zeit wäre und absolut kein Problem darstelle. Von den Internetberichten her sind die Meinungen über diese Praxis ziemlich gespalten, aber ich hatte direkt mit der Ärztin gesprochen. Sie war sehr freundlich und auch der Meinung, dass es ein geeigneter Zeitpunkt ist, da ja auch Oxanas Einzug bevor steht und wir wollen ja so viel Stress wie möglich vermeiden :)
So oder so haben wir diese bzw. nächste Woche den Vorstellungstermin und nächste Woche Freitag wäre auch schon der Termin für die Kastration frei. Ich hoffe dass alles klappt. Sie meinte auch, sie könne uns dann gleich noch eine Wurmkur mitgeben, damit wir sie parat haben, wenn's so weit ist, dass Hina welche braucht.

Mit der anderen Tierärztin hatte ich bisher eigentlich immer sehr gute Erfahrungen gemacht, allerdings war es diesmal nicht die Chefin, wie sonst, die Hina untersucht hat. Die Frau kannte ich gar nicht und kam mir gleich komisch vor, nicht mal vorgestellt hatte sie sich :(

Hina tut mir nur leid, weil der Weg dadurch länger wird, um eine kleine Zugfahrt und etwas laufen kommen wir leider nicht drumrum. Immer diese Nachteile, wenn man kein Auto hat. Püh. Aber dann doch lieber so als "aussitzen".
Bin erstmal froh, jemanden gefunden zu haben, der's macht und auch befürwortet.

Bine

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Dienstag, 14. Oktober 2014, 19:56

Puhhhh... Mir fällt eine Last Steine vom Herzen.

Gut gemacht :bravo: :respekt:

Dann bleibt mir nun nichts weiter als feste die Dazmen zu drücken .
Du kannst die Wundheilung mit Arnica D12 Globuli unterstützen.

1-2 Tage vor der OP bis 5 Tage nach der OP 2 mal am Tag 5 Globuli entweder direkt ins Mäulchen geben oder in einer 2 ml Spritze mit Wasser auflösen und ins Mäulchen geben.

Globuli nicht mit Metall in Verbindung bringen, sonst wirken sie nicht mehr.
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11

Dienstag, 14. Oktober 2014, 20:46

Ich nehme an Arnica D12 Globuli bekomme ich in jeder Apotheke? :)
Werd' ich mir besorgen, danke!

Hina hat jetzt am Dienstag ihren Vorstellungstermin bei der neuen Ärztin und vorraussichtlich Freitag Morgen ihre Kastration (also nächste Woche), nach 3 Stunden dürfte ich sie dann wieder abholen. Sie soll 24h vor der OP nicht essen. So lange D: armes Hinchen!
Aber dafür nehme ich mir den Tag dann frei, damit ich sie ganz doll umsorgen kann und am WE bin ich eh zu Hause. Da freut sie sich bestimmt.

Bine

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12

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 13:03

Arnica bekommst du in jeder Apotheke. Die meisten haben es sogar vorrätig da.

24 Stunden lang muss sie nicht nüchtern sein.

Du kannst ihr am Vortag bis abends um 18 Uhr noch was zu essen geben. Trinken darf sie aber weiterhin. Also das Wasser nicht wegstellen.
Arme Maus...wie kommen die nur darauf, dass es 24 Stunden sein müssen. Ahhhhh...ich bekomm noch die Krise :dash: ;( :cursing:
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Apodag

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Mittwoch, 15. Oktober 2014, 13:27

Huhu,

also ich stimme in allem absolut Bine bei.
Bei uns hieß es auch, ab 18h nix mehr essen, nicht vorher, das arme Kitten :dead: .
Mit Arnica ist eine super Idee, es müsste eigentlich immer vorrätig sein, D12 oder zur Not D6 ist eine sehr gängige Potenz, kannst du auch selbst bei eigenen Zahneingriffen, Sturzverletzungen, alles was mit Schwellung einhergeht verwenden (ich arbeite in der Apo).

Ich bin eindeutig auch Freund von so früh wie möglich kastrieren, habe auch gegen Frühkastra nix einzuwenden.
Wir haben für die Zwillinge einen Termin gemacht mit genau 6 Monaten zur Kastra, waren eine Woche vorher zur Vorbesprechung da, und wie auf Kommando, fing Phoebchen abends an zu rollen :daumenrunter: .
Die arme Maus, wir dachten wir wären schon zeitig dran, und dann konnten wir es ihr doch nicht ersparen, sie war da 5 Monate und 3 Wochen alt.
Wir mussten trennen, da Geschwister, 1 Woche Stress, sie haben es natürlich nicht verstanden, ich hab mit Phoebe im Schlafzimmer gewohnt und Matthi mit Camus im Wohnzimmer.
Lieber zeitiger kastrieren!

Die Kastra selbst war für beide nicht schlimm, sind abends wieder rumgesprungen wie junge Götter (haben wir natürlich noch eingeschränkt, aber brems mal kleine Kitten im Bewegungsdrang).

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14

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 17:17

Ich kenne bei OPs auch nur 12h. Als Cleo damals die OP hatte, durfte sie auch 12h lang nichts essen und die OP hat sogar 3h gedauert. Ich hake da auf jeden Fall nochmal am Dienstag nach.

Arnica D12 hab' ich mir heute Morgen auch gleich besorgt. Ganz schön teuer mit über 8€ für das kleine Ding :o
Medikamente werden auch nicht günstiger...

Habe auch schon die ganze Zeit Angst, dass Hina "auf die Idee kommt" jetzt mit dem Rollen anzufangen. Gestern Abend, als ich mich grad hingelegt habe zum Schlafen ging plötzlich Geschrei los, da bin ich gleich aufgesprungen und raus geflitzt, falle noch fast über Hina drüber, weil sie einfach aufgeplustert mitten im Flur stand... da war's 'ne Nachbarskatze, die draußen gebrüllt hat :D
Dadurch ist mir wenigstens aufgefallen, dass ich vergessen habe das gekippte Fenster zu schließen. Auch gut.

Martini

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15

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 08:57

Prima das du jetzt einen TA gefunden hast, der es macht. Vielleicht war es auch ein Versprecher und es wurde ab 24 h gemeint. Meine durften am Vortag nämlich bis 22h fressen.
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16

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 11:50

Morgen ist es so weit.
Die kleine Maus tut mir schon so unheimlich Leid T^T
Es waren übrigens wirklich 24h ohne Essen gemeint. Die TA meinte, es würde ihr so viel einfacher fallen und könne so den Schnitt bei der Kastration so klein wie möglich halten, um nicht noch mit einem vollen Darm rumwurschteln zu müssen.

Sie hatte übrigens auch vorgeschlagen, dass Hina allgemein am besten gar kein Trockenfutter mehr bekommen sollte, da ihr Kot sehr fest ist (ist er auch, hat mich extra gefragt). Gut, an sich bekommt sie jetzt schon seit einiger Zeit wirklich nur noch welches, wenn ich außer Haus bin und dementsprechend nicht gucken kann, ob das Nassfutter wegen Ankrustungen ausgetauscht werden sollte oder nicht. Aber ist wirklich grundsätzlich so, dass sie mehr frisst, wenn Trockenfutter da ist, aber dann bleibt das NaFu eben auch komplett stehen... mal schauen, ob sich diese Gewohnheit mit Oxanas Einzug wieder ändert :D

Bine

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17

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 13:40

Auch diese Aussage des Tierarztes ist Quatsch. Katzen sind Schnellverdauer...wenn sie nach 18 Uhr nichts mehr zu essen bekommt, Ist sie nüchtern und der Magen ist leer und der Darm ist auch nicht voll.

OMG...ich hoffe die Kastra geht gut. Im Moment habe ich nur noch Angst... wo hat die bitte studiert ? Hat sie das überhaupt ? :affen: :affen: :weinen: :weinen:
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18

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 16:20

Ich geh' auch schon total am Stock und bin super nervös. Und wehe dem, wenn was passiert.

Oh, Hina fängt jetzt übrigens mit dem Zahnwechsel an ._. entweder kam das wirklich jetzt erst innerhalb der letzten Woche oder irgendwer hat falsch geguckt. Jedenfalls meinte sie, dass das bei der Kastration nicht stören würde. Hab' ich auch meine Bedenken geäußert, da ihr Körper ja dann mit 2 Sachen zu kämpfen hat, das würde aber absolut nicht stören. Na hoffentlich...

Nur Probleme!

Und Oxana steht das Ganze dann auch noch bevor :/
Mal gucken, ob ich mit der Kastration zufrieden sein kann, ansonsten such' ich mir dann für Oxana doch lieber noch was anderes. Vielleicht hat der Nachbarort ja noch irgendwas anderes zu bieten. Auf irgendwen muss ich mich doch verlassen können °^°

fee

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19

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 21:04

wahrscheinlich ist es schon zu spät - sorry, hab eher nicht so richtig mitgelesen. aber ich würde unbedingt beide gleichzeitig kastrieren lassen. das erspart zwei mal krieg: gesunde gegen eklig riechende operierte katze.
außerdem würde ich nie nie niemals eine verschiebbare operation machen lassen in einer phase körperlicher belastung.
:schämen: fee

Bine

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20

Freitag, 24. Oktober 2014, 07:29

Es ist gut, dass Mahina jetzt operiert wird. So kann sie sich in Ruhe alleine erholen und hat nicht einen Zippel am Rockzipfel der Spielen will. Auch könnte Mahina so langsam anfangen zu rollen und das muß man ihr nun wirklich nicht antun.

Der Zahnwechsel wird von den meisten Tierhaltern gar nicht bemerkt und geht spurlos vorbei.

Oxana kommt erst im November.
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